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Vergleich

Heyflow-Alternative für WordPress.

Heyflow und Funnelforms bauen beide mehrstufige Funnels. Heyflow läuft als Dienst im Netz, Funnelforms als Plugin in deinem WordPress. Was das für Daten, Preis und Alltag heißt.

Stand der Angaben: 23.10.2026

Kurz gesagt

Zwei gute Wege zum Funnel, an verschiedenen Orten.

Heyflow passt, wenn …

du Funnels unabhängig von einer Website betreiben willst, etwa als eigene Landingpage für Anzeigen, und ein Team im selben Tool arbeitet.

Funnelforms passt, wenn …

deine Website mit WordPress läuft und Anfragen, Termine und Leads dort bleiben sollen, ohne Abrechnung nach Zahl der Antworten.

Der größte Unterschied

Bei Heyflow liegen die Antworten auf Servern von Heyflow und der Tarif richtet sich nach Antworten und Funnels. Bei Funnelforms liegen sie in deiner Datenbank, Formulare und Einträge sind unbegrenzt.

Unser Fazit

Wer Funnels ohne eigene Website betreiben will, ist mit Heyflow gut bedient. Läuft deine Website mit WordPress, holt Funnelforms dieselbe Art Funnel in deine Seite, mit Terminbuchung und Lead-Board und ohne Abrechnung nach Antworten.

Im Vergleich

Heyflow vs. Funnelforms im Überblick.

Angaben zu Heyflow laut Heyflow-Website. Preise ändern sich, deshalb nennen wir nur das Modell.

BereichFunnelformsHeyflow
ArtPlugin für WordPress, Free und ProGehostetes Tool (SaaS), Funnels laufen bei Heyflow
Wo die Einträge liegenIn deiner WordPress-DatenbankAuf Servern von Heyflow, laut Anbieter in der EU
Kostenlose FassungFree, ohne Mengenlimit und ohne KontoKein dauerhafter Gratistarif, 14 Tage Test
PreismodellPro ab 23 € im Monat bei jährlicher Zahlung, alle Funktionen in jedem Tarif, Tarife nach Zahl der WebsitesMonatstarif nach Zahl der Antworten, Funnels und Plätze im Team
Mehrere SchritteJa, auf einer Arbeitsfläche, schon in FreeJa
LogikWege je Antwort in Free, Regeln mit UND und ODER in ProJa, mit UND und ODER
RechnerFormeln mit Live-Ergebnis, Lead-Score, Lead-Wert und Quiz in ProJa, eingebaute Rechenfunktion
TerminbuchungEingebaut in Pro: Google, Microsoft 365, Apple iCloud und CalDAVÜber einen Calendly-Block
ZahlungenStripe, PayPal und Mollie in ProStripe-Checkout-Block
Leads bearbeitenTabelle in Free, Board mit eigenen Phasen, Status, Tags und Notizen in ProListe der Antworten mit Export
StatistikConversion und Absprung je Schritt in Free, dazu Quellen, Kampagnen und Absprung je Feld in ProAbbruch je Screen, nach Gerät und UTM
A/B-TestsEingebaut in Pro, bis zu vier VariantenJa
CRMHubSpot, Pipedrive und weitere eingebaut in ProHubSpot und Pipedrive eingebaut
Umzug nach FunnelformsNeu aufbauen, am schnellsten mit einer VorlageNeu aufbauen, am schnellsten mit einer Vorlage
Quellen (8)

Angaben über andere Anbieter stammen von deren Websites. Marken gehören ihren Inhabern; eine Partnerschaft besteht nicht. Etwas veraltet? Schreib uns über das Kontaktformular, wir prüfen es.

Warum wechseln

Warum Teams von Heyflow zu Funnelforms wechseln.

Mehr Anfragen, gleicher Preis

Heyflow rechnet nach Antworten, Funnels und Plätzen ab. Bei Funnelforms sind Formulare und Einträge unbegrenzt, der Tarif richtet sich nur nach der Zahl der Websites.

Daten in der eigenen Website

Bei Heyflow liegen die Antworten auf Servern von Heyflow. Bei Funnelforms liegen sie in deiner WordPress-Datenbank, mit selbst gewählter Aufbewahrungsfrist.

Termin ohne zweites Tool

Heyflow bucht Termine über einen Calendly-Block. Funnelforms Pro hat die Terminbuchung eingebaut, mit Kalenderabgleich, Erinnerung und Link zum Verschieben.

Was anders ist

Was Funnelforms anders macht.

Ein Funnel statt einer Feldliste

Auf der Arbeitsfläche ist jeder Schritt eine Karte und jeder Weg eine Linie. Jede Antwort führt zu ihrem eigenen nächsten Schritt, der Logik-Check findet Sackgassen, bevor Besucher sie finden.

Arbeitsfläche im Funnelforms-Editor mit Schritten als Karten

Termin gleich im Formular

Besucher wählen nach den Fragen einen Termin aus deinen freien Zeiten, mit Abgleich deines Kalenders, Bestätigung, Erinnerung und Link zum Verschieben. Ohne Zusatz-Plugin.

Wochenansicht der gebuchten Termine in WordPress

Anfragen abarbeiten, wo sie ankommen

In Pro landen Anfragen auf einem Board mit deinen eigenen Phasen. Status, Tags, Zuständigkeit, Notizen, Lead-Score und Lead-Wert stehen an jeder Karte.

Board mit Anfragen nach Lead-Status

Deine Daten bleiben in WordPress

Einträge liegen in deiner WordPress-Datenbank. Der Datenschutzmodus lädt Tracking, Google Maps und Captchas im EU-Modus erst nach Einwilligung, Google Fonts kommen lokal.

  • Keine Abrechnung nach Antworten
  • Aufbewahrungsfrist für Einträge selbst festlegen
  • Export und Löschung über die Werkzeuge von WordPress
Ehrlich gesagt

Wo Heyflow stärker ist.

  • Heyflow braucht keine eigene Website: Funnels laufen als gehostete Seite, etwa für Anzeigen.
  • Ein Team arbeitet mit eigenen Plätzen gemeinsam im selben Tool.
  • Server, Updates und Hosting übernimmt Heyflow, du pflegst kein WordPress.
Umstieg

Von Heyflow zu Funnelforms.

Einen Import aus Heyflow gibt es nicht. Mit einer Vorlage steht der Funnel trotzdem schnell.

  1. Vorlage wählenUnter den Vorlagen nach Ziel und Branche filtern, oder leer starten.
  2. Fragen übernehmenFragen, Antworten und Wege aus deinem Heyflow-Funnel auf die Arbeitsfläche übertragen.
  3. Aktionen einrichtenMails, CRM, Termin und Zahlung am Kontaktschritt einstellen.
  4. EinbindenAls Block, Shortcode, Popup oder eigene Seite unter /funnelforms/dein-name veröffentlichen.
Preise

Was Funnelforms Pro kostet.

Alle Funktionen in jedem Tarif, Formulare und Einträge unbegrenzt. 14 Tage kostenlos testen, Free bleibt kostenlos.

Personal1 Website23 € / Monatbei jährlicher Zahlung, monatlich 29 €
Business3 Websites46 € / Monatbei jährlicher Zahlung, monatlich 57 €
Agency10 Websites96 € / Monatbei jährlicher Zahlung, monatlich 117 €

Kostenlos startenAlle Preise ansehen

Fragen

Häufige Fragen

Ist Funnelforms günstiger als Heyflow?

Das hängt von deinem Volumen ab. Funnelforms Pro kostet ab 23 € im Monat bei jährlicher Zahlung für eine Website, mit unbegrenzten Formularen und Einträgen. Heyflow rechnet nach Antworten und Funnels ab; die aktuellen Preise stehen auf der Heyflow-Website.

Brauche ich für Funnelforms eine WordPress-Website?

Ja, Funnelforms ist ein WordPress-Plugin. Mit Pro bindest du ein Formular per Einbettungscode auch auf Websites außerhalb von WordPress ein; die Einträge liegen dann in deinem WordPress.

Kann ich Funnels als eigene Landingpage nutzen?

Ja. Jedes Formular bekommt eine eigene Adresse unter /funnelforms/dein-name, die du in Anzeigen und Mails verlinkst.

Was ist die beste Heyflow-Alternative für WordPress?

Wenn deine Website mit WordPress läuft, ist ein Funnel-Plugin die naheliegende Alternative, weil Funnel, Einträge und Termine in deiner Website bleiben. Funnelforms ist dafür gebaut: mehrstufige Funnels mit Wegen je Antwort, Rechner, Terminbuchung und Lead-Board.

Kann ich einen Heyflow-Funnel in Funnelforms übernehmen?

Einen automatischen Import aus Heyflow gibt es nicht. Mit einer der Vorlagen überträgst du Fragen, Antworten und Wege meist in kurzer Zeit auf die Arbeitsfläche.

Gibt es bei Funnelforms ein Limit für Antworten?

Nein. Formulare und Einträge sind in Free und Pro unbegrenzt. Die Pro-Tarife unterscheiden sich nur nach der Zahl der Websites.

Bereit?

Dein nächster Lead fängt mit einer guten Frage an.

Installiere Free in zwei Minuten oder starte direkt mit Pro und allen Funktionen.

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