NeuFunnelforms Pro 5.0 ist da: Predictive AI testet deinen Funnel, bevor er live geht.Funnelforms Pro 5.0 ist da.14 Tage kostenlos testen →
Ratgeber

HubSpot: CRM, Marketing und Vertrieb an einem Ort.

HubSpot ist eine der bekanntesten Plattformen für Kundenbeziehungen. Hier steht, was die einzelnen Hubs können, wie du mit dem kostenlosen CRM startest, was HubSpot 2026 kostet und wie Anfragen aus deiner WordPress-Website dort ankommen.

Aktualisiert am 8.11.2026 · 8 Min. Lesezeit · Zuerst erschienen im Funnelforms-Blog

Was HubSpot ist

HubSpot ist eine Plattform aus den USA, deren Herz ein CRM ist: eine Datenbank für Kontakte, Firmen, Deals und alles, was mit ihnen passiert. Rund um dieses CRM gibt es mehrere Hubs, die du einzeln oder zusammen buchst:

HubWofür
Marketing HubE-Mails, Landingpages, Formulare, Social Media, Anzeigen, Automationen
Sales HubPipelines, Deals, Aufgaben, Sequenzen, Meetings, Angebote
Service HubTickets, Wissensdatenbank, Live-Chat, Kundenfeedback
Content HubWebsite und Blog auf HubSpot

Weil alle Hubs auf dieselben Kontaktdaten zugreifen, sieht der Vertrieb, welche Mails ein Kontakt geöffnet hat, und der Service, was er gekauft hat.

Was ein CRM ist und warum es sich lohnt

Ein CRM (Customer Relationship Management) ist das gemeinsame Gedächtnis eines Unternehmens für Kunden und Interessenten. Statt in Postfächern, Tabellen und Köpfen liegt an einer Stelle, wer der Kontakt ist, was er angefragt hat, wer zuletzt mit ihm gesprochen hat und was als Nächstes passiert.

Das lohnt sich, sobald mehr als eine Person mit Kunden spricht, Anfragen über mehrere Kanäle kommen oder du wissen willst, welche Werbung zu Aufträgen führt und nicht nur zu Klicks.

Was kostenlos geht

HubSpot hat dauerhaft kostenlose Werkzeuge. Damit kannst du Kontakte und Deals verwalten, einfache Formulare und Mails nutzen, Meetings buchen lassen und einen Live-Chat einbinden. Für den Einstieg und kleine Teams reicht das oft eine ganze Weile. Grenzen gibt es bei Automationen, Berichten und Branding, das in den kostenlosen Werkzeugen sichtbar bleibt.

Die ersten Schritte

  1. Konto anlegen und Firmendaten, Zeitzone und Währung eintragen.
  2. Dashboard ansehen. Welche Zahlen brauchst du jede Woche? Leg sie dir als Bericht an.
  3. Kontakte importieren, etwa aus einer Tabelle. Vorher Dubletten entfernen und nur Kontakte mit Einwilligung übernehmen.
  4. Pipeline einrichten mit den Phasen, die dein Verkauf wirklich hat, nicht mit den Standardphasen.
  5. Eingänge verbinden: Website-Formulare, E-Mail-Postfach, Kalender.
  6. Erste Automation für etwas, das heute von Hand passiert, etwa eine Aufgabe für den Vertrieb bei neuer Anfrage.

Leads gewinnen und betreuen

  • Personas: Beschreib zwei, drei typische Kunden mit Ziel, Problem und Einwand. Daran richtest du Inhalte und Mails aus.
  • Inhalte und SEO: Ratgeber, Blog und Landingpages bringen Besucher, Formulare machen sie zu Kontakten.
  • Lead-Nurturing: automatische Mails, bis jemand bereit für ein Gespräch ist.
  • Lead-Scoring: Punkte für Verhalten und Merkmale zeigen dem Vertrieb, wen er zuerst anruft.

Service und Berichte

Im Service Hub werden Anfragen zu Tickets mit Status und Zuständigkeit. Eine Wissensdatenbank beantwortet wiederkehrende Fragen, ein Chat auf der Website fängt den Rest ab. Berichte zeigen, wie schnell ihr antwortet und wie zufrieden Kunden sind.

Über den Marktplatz verbindest du HubSpot mit Hunderten anderer Tools, von Google Workspace und Microsoft 365 bis zu Zahlungs- und Buchhaltungssoftware. Kostenlose Kurse in der HubSpot Academy helfen beim Lernen.

Was HubSpot 2026 kostet

HubSpot rechnet je Hub, Edition und Sitz ab. Listenpreise in US-Dollar, Stand November 2026 laut öffentlicher Preisangaben und Preisvergleichen:

EditionPreisHinweis
Kostenlose Werkzeuge0 $CRM und Grundfunktionen
Starterrund 15 bis 20 $ je Sitz und MonatGünstiger bei jährlicher Zahlung, teils Aktionspreise
Sales oder Service Professionalrund 90 bis 100 $ je Sitz und MonatPlus einmalige Einrichtungsgebühr
Marketing Professionalab rund 890 $ im MonatMit drei Sitzen und 2.000 Marketing-Kontakten, plus Einrichtungsgebühr

Der größte Sprung liegt zwischen Starter und Professional. Rechne vor dem Wechsel aus, welche Funktion dir den Aufpreis wert ist, und prüf die aktuelle Preisseite.

Fünf Tipps aus der Praxis

  1. Klein anfangen. Erst CRM und Pipeline sauber, dann Marketing-Automation.
  2. Eigenschaften sparsam anlegen. Jedes neue Feld muss jemand pflegen.
  3. Einheitliche Namen für Deals, Phasen und Listen, damit Berichte stimmen.
  4. Datenschutz klären: Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Datenstandort, Einwilligungen.
  5. Regelmäßig aufräumen: Dubletten, alte Deals, inaktive Kontakte, die als Marketing-Kontakte Geld kosten.

Für wen HubSpot passt

Passt gutPasst weniger
TeamMarketing und Vertrieb arbeiten eng zusammenEine Person, die nur Anfragen beantwortet
WachstumDu willst mit kostenlosen Werkzeugen starten und später erweiternFester, kleiner Kundenstamm ohne Neukundengewinnung
BudgetBereitschaft, ab Professional deutlich mehr zu zahlenEnges Budget bei vielen Marketing-Kontakten

Typische Fehler beim Start

  • Alles auf einmal einführen. Drei Hubs, zwanzig Automationen, nach vier Wochen nutzt sie niemand.
  • Alte Daten ungeprüft importieren. Dubletten und Kontakte ohne Einwilligung bringst du nur schwer wieder heraus.
  • Keine Regeln für das Team. Wer legt Deals an, wann wechselt die Phase, wer pflegt Kontakte?
  • Formulare ohne Kontext. Ein Kontakt mit Name und E-Mail ist für den Vertrieb wenig wert. Frag im Formular schon nach dem, was für das erste Gespräch zählt.

Anfragen aus WordPress in HubSpot

HubSpot hat eigene Formulare, doch für Anfragen mit vielen Fragen, Verzweigungen, Preisrechner oder Terminbuchung sind sie knapp. Mit Funnelforms baust du diese Funnels in deinem WordPress, und Funnelforms Pro übergibt sie direkt an HubSpot: Es legt einen Kontakt und einen Deal an, mit den Antworten aus dem Formular.

Du richtest die Verbindung einmal ein, sie steht in allen Formularen bereit. Bestehende Verbindungen aus Funnelforms 3 laufen mit denselben Zugangsdaten weiter. Wer zusätzlich eigene Abläufe braucht, nutzt Webhooks, Zapier, Make oder n8n. Und wer kein CRM will, arbeitet mit dem Lead-Board in Funnelforms Pro: eigene Phasen, Status, Tags und Notizen direkt in WordPress.

Integrationen in Funnelforms Pro mit HubSpot, HelloHQ, finCRM und weiteren CRM-Systemen
Funnelforms Pro legt in HubSpot Kontakt und Deal an, direkt aus dem Formular.

Häufige Fragen

Ist HubSpot kostenlos?

Es gibt dauerhaft kostenlose Werkzeuge mit CRM, einfachen Formularen, Mails, Meetings und Chat. Mehr Automation und Berichte kosten Geld, ab Starter rund 15 bis 20 US-Dollar je Sitz und Monat (Stand November 2026).

Was legt Funnelforms in HubSpot an?

Funnelforms Pro legt einen Kontakt und einen Deal mit den Antworten aus dem Formular an. Die Verbindung gilt für alle Formulare.

Brauche ich HubSpot, wenn ich nur Anfragen sammle?

Nicht unbedingt. Das Lead-Board in Funnelforms Pro hat eigene Phasen, Status, Tags und Notizen. Ein CRM lohnt sich, wenn mehrere Leute im Vertrieb mit denselben Kontakten arbeiten.

Kann ich HubSpot auf Deutsch nutzen?

Ja, Oberfläche und viele Hilfeartikel gibt es auf Deutsch. Prüf für den Einsatz in der EU Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Datenstandort.

Bereit?

Dein nächster Lead fängt mit einer guten Frage an.

Installiere Free in zwei Minuten oder starte direkt mit Pro und allen Funktionen.

PreiseKostenlos starten